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Schulung - VibeCoding für Produktentwicklung

Capstone-Firmenschulung: Vom priorisierten GenAI-Use-Case zur produktionsnahen Artefaktbasis.

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TERMIN UND ORT NACH ABSPRACHE
Dauer
3 Tage (21 Stunden)


Referenz
29004
On-demand Training
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VC-03 ist ein projektbezogenes Capstone-Format für Unternehmen, die einen realen GenAI-Use-Case produktionsnah ausarbeiten möchten. Ein gemeinsames Team aus Produkt, Fachbereich, IT, Delivery, Plattform und Security arbeitet in mehreren halben Tagen an Architekturentscheidungen, Tests, CI/CD-Gates, Security- und Privacy-Kontrollen, RAG- oder Tool-Anbindung, Observability, Runbook, Rollout und Kostenplan. Je nach Ausgangslage entsteht ein produktionsnaher Blueprint, ein validierter Prototyp oder eine umsetzungsfähige Artefaktbasis.

Ihre Vorteile / Nutzen

Für Teilnehmer:innen:

  • Sie arbeiten nicht an einem abstrakten Beispiel, sondern an einem eigenen Use Case.
  • Sie lernen, GenAI-Produktentwicklung rollenübergreifend und produktionsnah zu strukturieren.
  • Sie erhalten konkrete Artefakte für Umsetzung, Betrieb, Freigabe und Weiterentwicklung.
  • Sie klären Abhängigkeiten zwischen Produkt, Fachbereich, IT, Security und Betrieb.
Für das Unternehmen:
  • Maximaler Transfer durch Arbeit am realen Projekt.
  • Bessere Entscheidungsgrundlage für Produktionsnähe, Risiken, Kosten und Rollout.
  • Klare Artefaktbasis für weitere Umsetzung durch interne Teams oder Partner.
  • Weniger Reibungsverluste zwischen Fachbereich, Produkt, IT, Security und Betrieb.
Trainingsziel:
Teams können einen LLM-gestützten Service oder Prototyp produktionsnah ausarbeiten und eine belastbare Artefaktbasis für Umsetzung, Qualität, Risiko, Betrieb und Rollout erstellen.

Kompetenzen:
  • Produktionsnahe GenAI-Umsetzung
  • Architektur- und Qualitätsartefakte
  • Security-/Privacy-Umsetzung
  • Rollout- und Betriebsplanung
Lernziel:
  • Einen realen GenAI-Use-Case in Scope, Architekturentscheidungen und Zielartefakte übersetzen.
  • Architektur-ADRs, Datenmodell, APIs, Kontrollpunkte und Abhängigkeiten strukturieren.
  • Tests, Evals und CI/CD-Gates für den Use Case definieren.
  • Security-, Privacy- und Prompt-Injection-Risiken systematisch behandeln.
  • Observability, Runbook, Betriebsmodell und Rollout-Plan entwickeln.
  • Kosten, Quotas, Betriebsverantwortung und nächste Umsetzungsschritte klären.

Zielgruppe

Wer sollte teilnehmen:

Zielgruppe

Produktentwicklungs-Teams, Product Owner, Fachbereichsvertretungen, Plattform- und Delivery-Teams, Security, Datenschutz, IT-Architektur und weitere Rollen, die gemeinsam an einem realen GenAI-Use-Case arbeiten.

Voraussetzungen

Ein priorisierter realer Use Case sollte vorliegen. Empfohlen werden VC-02B oder vergleichbares IT-/Delivery-Grundverständnis im Team. Vorab sollten Rollen, technische Ausgangslage, Datenzugang, Plattformvorgaben und Zielartefakte in einem Scoping geklärt werden.
Programm

Trainingsprogramm

1. Einheit 1: Scope und Architekturentscheidungen - Problem Statement, Rollen, APIs, Datenmodell, Kontrollpunkte, ADRs und technische Zielsetzung.

2. Einheit 2: Tests und Qualität - Akzeptanzkriterien, Testsuite, Evals, Regression, Quality Gates und Review-Prozess.

3. Einheit 3: Security und Privacy - Datenklassen, Rechte, Schutzmassnahmen, Prompt Injection, Datenschutzanforderungen und Freigaben.

4. Einheit 4: RAG und Tools, falls relevant - Quellen, Rechte, Aktualität, Tool-Anbindung, Retrieval-Regeln und Schutzmechanismen.

5. Einheit 5: Observability und Betrieb - Logs, Metriken, Traces, Alarme, Runbook und Betriebsverantwortung.

6. Einheit 6: Rollout und Kosten - Quotas, Feature Flags, Kostenplan, Rollout-Schnitt, Risiken, offene Entscheidungen und nächste Schritte.

Methodik

Methodik

Workshop- und Coaching-Format mit Arbeit am echten Use Case, moderierten Reviews, Pairing- oder Mob-Sessions, LLM-gestützten Implementierungs- und Review-Schleifen, Entscheidungsmoderation und optionalen Office-Hours zwischen den Terminen.

Hinweis

Hinweis

Hinweis für Online-Schulungen:
Wir empfehlen für Online-Schulungen die Nutzung von zwei Bildschirmen, damit Schulungsinhalte, Übungen und Tools parallel sichtbar bleiben.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann das ohne fertige Plattform stattfinden?
Ja. Dann liegt der Fokus auf Zielbild, Blueprint, Architekturentscheidungen und Umsetzungsplanung.

Ist nach dem Workshop ein produktionsreifer Service fertig?
Das hängt vom Reifegrad, den Zugangen und der technischen Ausgangslage ab. Realistisch entstehen ein produktionsnaher Blueprint, ein validierter Prototyp oder eine umsetzungsfähige Artefaktbasis.

Wie viele Teilnehmende sind sinnvoll?
Ideal sind 6 bis 16 Personen, damit Pairing, Reviews und Rollenabstimmung funktionieren.

Ist ein Vorab-Scoping notwendig?
Sehr empfehlenswert. Ohne klares Scoping besteht das Risiko, dass der Workshop zu abstrakt bleibt.

Schulung - VibeCoding für Produktentwicklung