Schulung - Risikoanalyse in der IT-Sicherheit
Cyber Security ist längst ein strategisches Thema - denn unzureichend bewertete Risiken können die Stabilität ganzer Geschäftsprozesse gefährden. In diesem zweitägigen Seminar lernen Sie, wie Sie IT-Risiken systematisch analysieren, bewerten und daraus fundierte Maßnahmen ableiten. Dabei orientieren Sie sich an etablierten Standards wie ISO 27005 oder ISO/IEC 27001 und wenden praxisnahe Methoden sowohl qualitativ als auch quantitativ an.
Nach dem Seminar sind Sie in der Lage, Risikoanalysen effizient in Ihrer Organisation umzusetzen - von der Auswahl geeigneter Verfahren bis hin zur Entscheidungsfindung über Sicherheitsmaßnahmen. So tragen Sie aktiv dazu bei, IT-Sicherheitsrisiken gezielt zu minimieren und die Resilienz Ihrer Systeme zu stärken.
Seminarinformationen
Referenz : 5266
- Dauer : 2 Tage (14 Stunden)
- Live Online oder Präsenz
Wer sollte teilnehmen:
Zielgruppe
- Sicherheitsbeauftragte, die für die Implementierung und Überwachung von Sicherheitsmaßnahmen verantwortlich sind.
- IT-Leiter:innen, die strategische Entscheidungen im Bereich IT-Sicherheit treffen müssen.
- Projektleiter:innen, die IT-Projekte mit Sicherheitsaspekten managen.
- Revisorinnen und Revisoren, die die Einhaltung von Sicherheitsstandards und -richtlinien prüfen.
Voraussetzungen
Es werden keine besonderen Kenntnisse vorausgesetzt.Trainingsprogramm
Seminarprogramm herunterladenHinweis
Alle im Seminar verwendeten Tabellen werden den Teilnehmenden zur eigenen Nutzung zur Verfügung gestellt.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Für wen ist dieses Seminar geeignet?
Das Seminar richtet sich an Sicherheitsbeauftragte, IT-Leiter:innen, Projektleiter:innen und Revisor:innen.Welche Voraussetzungen sollten die Teilnehmenden mitbringen?
Es werden keine besonderen Kenntnisse vorausgesetzt, um an diesem Seminar teilzunehmen.Welche Vorteile bringt die Teilnahme am Seminar?
Die Teilnehmenden erwerben eine praxisorientierte und systematische Vorgehensweise zur Risikoanalyse im Kontext der IT-Sicherheit.Dadurch sind sie in der Lage:
- Risiken fundiert zu identifizieren und zu bewerten, statt nur reaktiv auf Vorfälle zu reagieren.
- angemessene Maßnahmen abzuleiten und zu priorisieren, um die Informations- und IT-Sicherheit im Unternehmen wirksam zu erhöhen.
- das Gesamtrisiko für den Geschäftsbetrieb transparent darzustellen und fundierte Entscheidungen im Management vorzubereiten.
- gesetzliche und regulatorische Anforderungen (z. B. ISO 27001, BSI, DORA, NIS2) besser zu erfüllen.
- methodisches Wissen in die Praxis zu übertragen und so einen direkten Mehrwert für ihre tägliche Arbeit zu schaffen.
Welche typischen Hürden gibt es in der Praxis?
In der praktischen Umsetzung von Risikoanalysen treten immer wieder ähnliche Herausforderungen auf:- Unvollständige oder veraltete Datenbasis - ohne valide Informationen ist eine fundierte Analyse kaum möglich.
- Widerstände im Unternehmen - Risikothemen machen häufig Kosten oder Schwachstellen sichtbar, was zu Zurückhaltung bei Fachbereichen oder Management führen kann.
- Überforderung durch die Vielzahl an Risiken - ohne strukturierte Methodik verlieren Teams schnell den Überblick.
Wie lassen sich diese Hürden überwinden?
- durch klare Bewertungskriterien (Eintrittswahrscheinlichkeit × Auswirkung),
- durch die Priorisierung der wesentlichen Risiken statt Detaildiskussionen über Nebenthemen,
- durch transparente Kommunikation mit allen Stakeholdern, um Akzeptanz und Handlungsbereitschaft zu schaffen.
Wie lassen sich neue Trends wie Cloud, IoT oder KI berücksichtigen?
Neue Technologien verändern das Risikoprofil von Unternehmen spürbar - Cloud-Services, das Internet of Things oder Künstliche Intelligenz bringen zusätzliche Chancen, aber auch neue Bedrohungen mit sich.Statt die Methodik komplett neu zu entwickeln, wird auf bewährte Strukturen aufgebaut:
- Integration in bestehende Risikokategorien - neue Risiken werden systematisch den bekannten Bereichen (z. B. Verfügbarkeit, Vertraulichkeit, Integrität) zugeordnet.
- Szenarioanalysen - typische Angriffsszenarien oder Fehlfunktionen (z. B. Datenabfluss aus der Cloud, Manipulation von IoT-Geräten, Bias in KI-Systemen) werden konkret durchgespielt.
- Modulare Erweiterungen - die Methodik bleibt flexibel und kann um aktuelle Trendthemen ergänzt werden.
Offenes Seminar mit Teilnehmenden aus unterschiedlichen Unternehmen zu einem festen Termin.
Preis ab
Referenz : 5266
- Dauer : 2 Tage (14 Stunden)
- Live Online oder Präsenz
Inhouse-Seminar für die Mitarbeitenden Ihres Unternehmens zum individuell vereinbarten Termin.
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Referenz : 5266
- Dauer : 2 Tage (14 Stunden)
- Live Online oder Präsenz
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Seminarzeiten
Online-Seminare beginnen in der Regel um 9:00 Uhr und enden gegen 17:00 Uhr. Präsenzseminare starten am ersten Seminartag um 10:00 Uhr. Detaillierte Informationen zu den Seminarzeiten erhalten Sie mit der Anmeldebestätigung.
Methodik
Unsere Trainer:innen vermitteln den Teilnehmenden die Schulungsinhalte anhand von Vorträgen. Das theoretisch erworbene Wissen können die Teilnehmenden in umfangreichen praktischen Übungen festigen und vertiefen.
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*Alle als „Garantiertetermin“ gekennzeichneten Seminartermine sind fest bestätigt und werden durchgeführt, sofern keine höhere Gewalt vorliegt.
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